Masters of Dance: Antony aus Kassel im Finale dabei

Person: Jennifer Freitag-Praxmarer; Michael Buchner;Antony Franz;Patrick Rudolf De Souza Campelo Feldmann;Afina Feodossiadi;Patrox;

In der von ProSieben ausgestrahlten Tanzshow „Masters of Dance“, 10.01.19, 20:15 Uhr, hat der aus Kassel stammende Antony Franz das Finale erreicht. Für ihn war das Tanzen schon als Kind ein Zufluchtsort. Seinen lateinamerikanischen Vater hat er nie kennengelernt, dafür fand er in seinem Tanzlehrer eine Art Vaterersatz. Später studierte er modernen Tanz an der „Folkwang Universität der Künste“ und heute lebt er als hauptberuflicher Tänzer gemeinsam mit seinem bosnischen Partner in Berlin. Sein Tanzstil erstreckt sich dabei von HipHop über Commercial bis hin zu Modern und Contemporary.Vor dem Finale sprachen wir mit Antony:
Haben Sie bereits in Kassel mit dem Tanzen begonnen? Wie lange haben Sie in Kassel gelebt?
Ich habe 20 Jahre in Kassel gelebt. Nach dem Abitur habe ich 4 Jahre Zeitgenössichen Tanz an der Folkwang Universität der Künste in Essen studiert. Seit dem 01.07.2018 bin ich freiberuflicher Tänzer und habe unter anderen getanzt für: Rita Ora, Liam Payne, Alice Merton, Sunrise Avenue, Lena Meyer Landrut, Vanessa Mai, Florian Silbereisen, Maite Kelly, Simply Red, Marianne Rosenberg, David Hasselhoff …
Außerdem habe ich in vielen TV-Shows getanzt, unter anderem: Voice of Germany, Goldene Kamera, Deutscher Filmpreis, Echo, Schlagerboom, Schlagerchampion und Neo Magazin Royale.
Wie sind Sie zum Tanzen gekommen?
Mit 8 Jahren habe ich das Tanzen angefangen. Meine Mutter hat mich dazu gebracht.
Gelernt habe ich das Tanzen in der Tanzschule „BodyAndSoul“ von Pete Ezedunor (Mentor).
Mit 16 habe ich meine eigene Tanzgruppe gegründet (SoWhat?!).
Welchen Tanzstil mögen Sie besonders?
Meine Lieblingstanzrichtungen sind: Commercial, Hip Hop, Contemporary und Ballett. Ich habe mehr als einen Lieblingstanzstil.
Welche Chancen rechnen Sie sich aus, Master of Dance zu werden?
Ich rechne meinen Chancen „Master of Dance“ zu werden hoch ein, da ich sehr vielseitig bin und über Technik verfüge und das Tanzen meine größte Leidenschaft ist.
Bild: Copyright: ProSieben/Guido Engels; Fotograf: Guido Engels;

 

Grandioses Konzert – Kings of Floyd fast wie das Original

Mit einer Darbietung, die nahezu an das Original heranreicht, begeisterte Kings of Floyd in der Wetzlarer Stadthalle. In einer famosen Live-Inszenierung bot die Band mit ihrem Frontman Mark Gillespie eine wunderbare musikalische Reise durch die erfolgreichste Phase von Pink Floyd: Zu hören gab es „Meddle“, „Dark Side of The Moon“, „Wish You Were Here“, „Animals“ bis zu „The Wall“. Schloss man die Augen, glaubte man sich in die 70er Jahre in ein Konzert der Meister selbst versetzt. Dies vor allem dank Mark Gillespie, der als Sänger den Eindruck erzeugte, David Gilmour und Roger Waterssowie stünden auf der Bühne. Aber auch Jürgen Magdziak mit seiner (angeblich) aus dem Jahr 1949 stammenden „Orgel“, Maurus Fischer (Guitars) und Bernd Winterschladen (Sax) überzeugtem mit ihrem wunderbaren Spiel und trafen das Original. Sängerin Lucy Wende glänzte mit „The Great Gig In The Sky“. „Another Brick In The Wall“ gab es erst als Zugabe. Bleibt zu hoffen, dass Mark Gillespie als Engländer auch nach dem Brexit nach Deutschland kommen darf: „Einen Antrag habe ich gestellt“. Am Ende stehende Ovationen. Zu Recht.
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Bild: Thomas M. Weber 

VGH Kassel: Überschreitung der Grenzwerte allein rechtfertigt kein Fahrverbot – Urteil des VG Wiesbaden vor Aufhebung

Der Hessische Verwaltungsgerichtshof hat ernstliche Zweifel an der Richtigkeit des Urteils des Verwaltungsgerichts Wiesbaden, das die Stadt Frankfurt verpflichtete, in ihren Luftreinhalteplan ein zonales Verkehrsverbot für Dieselfahrzeuge aufzunehmen. Weder das Immissionsschutzgesetz noch die zugrunde liegende EU-Richtlinie enthalte ein allgemeines Minimierungsgebot für Schadstoffe, sondern verpflichte allein zur Einhaltung eines gemittelten NO2-Grenzwertes. Die Überschreitung der Grenzwerte genüge deshalb nicht schon für die Verhängung von zonenbezogenen Fahrverboten. Vielmehr kommen diese nur als letzte Mittel in Betracht. Sie müssen unabdingbar notwendig sein, um den Grenzwert im vorgegebenen Zeitrahmen zu erreichen, so das oberste hessische Verwaltungsgericht.  Deshalb seien in einer Einzelfallprüfung unter anderem tatsächliche Feststellungen darüber zu treffen, ob als milderes Mittel über die übrigen schon vorgesehenen Maßnahmen hinaus auch streckenbezogene Fahrverbote in Betracht kommen können. Diesen Anforderungen, so der Hof, genüge das Urteil des Verwaltungsgericht Wiesbaden nicht. Der Beschluss des Verwaltungsgerichtshof hebt das Urteil des Verwaltungsgerichts Wiesbaden (noch) nicht auf. Das Verwaltungsgericht hatte in seinem Urteil die Berufung gegen sein Urteil nicht zugelassen. Auf die Beschwerde gegen die Nichtzulassung wurde nunmehr die Berufung vom Hof durch Beschluss zugelassen. Es schließt sich jetzt das eigentliche Berufungsverfahren an. Aufgrund der Begründung des Hofes kann man aber mit einer Aufhebung des Urteils rechnen. Der Hessische Verwaltungsgerichtshof lehnte es zudem ab, im Wege eines Eilverfahrens die Stadt Frankfurt zu verpflichten, ab dem 1. Februar 2019 Fahrverbotszonen einzurichten. Auch dies deutet darauf hin, dass am Ende die Aufhebung des Urteils des Verwaltungsgerichts Wiesbaden stehen wird.

 

Bundesverfassungsgericht weist Anträge der AfD zu Flüchtlingspolitik zurück

Der zweite Senat des Bundesverfassungsgericht hat drei Anträge der AfD-Bundestagsfraktion zur Flüchtlingspolitik in einem Organstreitverfahren als unzulässig verworfen. Die Anträge richteten sich gegen die Nichtzurückweisung von Schutzsuchenden an der deutschen Grenze im Jahr 2015 durch die Bundesregierung. Das Bundesverfassungsgericht entschied nicht in der Sache, sondern wies die Anträge zurück, weil die AfD-Fraktion nicht hinreichend dargelegt hat, in eigenen Rechten verletzt zu sein. Die Anträge zielten nach Auffassung des Gerichts auf die Wahrung objektiven Rechts und die Verpflichtung zu einer Handlung – der Zurückweisung von Asylbewerbern an den Grenzen. Dies sei in einem Organstreitverfahren nicht zulässig.
Bild: By Mehr Demokratie (Mündliche Verhandlung in Karlsruhe) [CC BY-SA 2.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0)], via Wikimedia Commons

 

 

Freie Wähler wollen Schwung in die lokale Energiewende in Bayern bringen

Tobias Gotthardt

Hubert Aiwanger

Nach dem Energiegipfel in seinem Ministerium zeigte sich der bayerische Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) zufrieden mit dem Ergebnis. Die rund 100 Teilnehmer aus Politik, Wissenschaft, Industrie, Energiebranche und Naturschutz waren sich einig, dass eine sichere, bezahlbare und nachhaltige Energieversorgung das Ziel für Bayern sei. Um dieses Ziel zu erreichen müsse man Wertschöpfung in Bayern generieren, so Aiwanger. Von einem Kraftakt einer funktionierende Energiewende sprach Tobias Gotthardt als Vertreter der Fraktion der Freien Wähler. „Eine nachhaltige Versorgungssicherheit im Freistaat können dabei langfristig nur erneuerbare Energien und dezentrale Strukturen garantieren. Von der Wertschöpfung durch dezentrale Energieerzeugung profitieren Kommunen und Bürger gleichermaßen: Energieimporte werden durch lokale Produkte ersetzt, technische Innovationen befördert und Dienstleistungen lokal erbracht. So werden Arbeitsplätze geschaffen und langfristig gesichert, die Wertschöpfung in die Region verlagert und die Akzeptanz der erneuerbaren Energien gefördert.“
Bilder: Freie Wähler Bundesvereinigung (Aiwanger), Freie Wähler Landtagsfraktion Bayern (Gotthardt)

 

Europaparlament fordert mehr europäische Zusammenarbeit im Kampf gegen den internationalen Terrorismus

Die Mitgliedstaaten der Europäischen Union sollen im Kampf gegen den internationalen Terrorismus in Zukunft besser zusammenarbeiten. Zu diesem Schluss kam der Sonderausschuss Terrorismus (TERR) des Europäischen Parlaments nach einer 15-monatigen Untersuchung. Der grenzüberschreitende Charakter des Terrorismus mache eine entschlossene koordinierte Reaktion und Kooperation in und zwischen den Mitgliedstaaten, den zuständigen Ämtern sowie den Agenturen und Einrichtungen der Union erforderlich. Das Europäische Parlament bestätigte in einer Resolution die Feststellungen und Empfehlungen des Sonderausschusses. Ulrike Müller, Europaabgeordnete der FREIEN WÄHLER, unterstützt die Forderungen nach einer verstärkten gemeinsamen Vorgehensweise im Kampf gegen Terrorismus: „Die Untersuchungen haben eine Reihe von Schwachstellen in der Zusammenarbeit der Mitgliedstaaten und zwischen den Behörden aufgezeigt, insbesondere beim Informationsaustausch. Hier haben wir in den letzten Jahren bereits Fortschritte erzielt. Jetzt ist es an der Zeit, die Austauschprozesse verstärkt zu automatisieren und unsere Datenbanken besser zu koordinieren und zu vernetzen.“ Zur Gewährleistung der korrekten Funktionsweise der Informationssysteme sollen zukünftig Mindeststandards für die Datenqualität skizziert werden, um eine gleichbleibende Qualität der Daten unter Einhaltung der europäischen Datenschutzvorschriften sicherzustellen. „Unsere Nachrichtendienste und Strafverfolgungsbehörden sind auf hochwertige Daten angewiesen. Solche Daten bekommen wir am besten durch zielgerichtete Überwachung von verdächtigen Personen. Diese Art der Überwachung ist kostengünstiger, effizienter und zudem besser mit den geltenden Datenschutzvorschriften und den Grundrechten zu vereinbaren als eine flächendeckende Massenüberwachung. Wenn wir unsere Kapazitäten zielgerichtet und effizient einsetzen, stehen Sicherheit und Privatsphäre nicht im Widerspruch“, so Müller weiter. Der Sonderausschuss sprach sich zudem für verstärkte Bemühungen zur Prävention und Bekämpfung der Radikalisierung aus. So werden die Mitgliedstaaten unter anderem aufgefordert, Leitlinien für Schulen zur Bekämpfung der möglichen Radikalisierung von Schülern aufzustellen und deutlicher gegen Hassprediger vorzugehen. „Wir dürfen nicht zulassen, dass junge Menschen in Europa radikalisiert werden. Die Anstiftung zu einer terroristischen Handlung oder einem Hassverbrechen ist eine Straftat. Deshalb müssen den bestehenden gesetzlichen Rahmen besser nutzen und gezielt mit allen rechtlichen Maßnahmen gegen diejenigen Personen vorgehen, die Hass und Extremismus verbreiten“, so Müller abschließend.

§ 219a StGB: Widerstand in SPD gegen Kompromiss

 Andrea Nahles, SPD.

In der SPD wächst der Widerstand gegen den innerhalb der Bundesregierung ausgehandelten Kompromiss zur Änderung des § 219a StGB. In einer Stellungnahme der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) zu dem Regierungskompromiss heißt es, „dem können die SPD-Frauen niemals zustimmen.“ Kritisiert wird, dass das Wort „Werbung“ suggeriere, „Frauen würden sich zur Abtreibung locken lassen, weil sie heute gerade nichts anderes zu tun hätten. Dies ist und bleibt zynisch.“ Auch die Parteilinke kritisiert den Kompromiss. Er sei „ein weiteres Beispiel dafür, wie versucht wird, unterschiedliche Gesellschaftsentwürfe von Union und SPD mit Formelkompromissen zu übertünchen“, so die Vorsitzende des „Forums Demokratische Linke 21“ innerhalb der SPD, Hilde Mattheis.
Bild: Deutscher Bundestag/Achim Melde

 

Gremmels (SPD) zu § 219a StGB: Frauenärzte müssen straffrei über Schwangerschaftsabbruch informieren dürfen

Timon Gremmels, SPD

Nach Auffassung des Kasseler Bundestagsabgeordneten Timon Gremmels (SPD) brauchen Frauen und Ärztinnen und Ärzte endlich Klarheit zum Recht auf Information zu Schwangerschaftsabbrüchen. „Die bisher bestehende Rechtsunsicherheit und Kriminalisierung ist nicht länger hinnehmbar. Um dieses Ziel zu erreichen, wäre die Streichung des Paragraphen 219a StGB der klarste und einfachste Weg. Die SPD-Bundestagsfraktion hat genau vor einem Jahr einen entsprechenden Gesetzentwurf vorgelegt. Diesen umzusetzen, scheitert aber an unseren Koalitionspartnern von CDU und CSU“, so Gremmels. Dennoch wolle er den angekündigten konkreten Gesetzestext der Bundesregierung – insbesondere zu Punkt 4 des Eckpunktepapiers – abwarten und ihn dann bewerten. „Mein Bewertungsmaßstab wird dabei, dass sich Fälle wie der von der Kasseler Frauenärztin Nora Szasz nicht wiederholen. Es muss rechtlich sichergestellt werden, dass Frauen sich sachlich und praxistauglich auf den Webseiten der Ärztinnen und Ärzte informieren können und diese Information für Frauenärzte nicht strafbar ist. Dieser Anspruch war der Ausgangspunkt der Diskussion über den § 219a StGB. Mitglieder der Bundesregierung haben sich auf ein Eckpunktepapier zur Änderung des § 219a StGB verständig mit dem Ziel, das strafbewehrte Verbot der Werbung für einen Schwangerschaftsabbruch beizubehalten, die Information darüber aber straffrei zu stellen. Auf dieser Grundlage soll Justizministerin Barley einen Gesetzesentwurf vorlegen.
Bild: Deutscher Bundestag, Achim Melde

 

Hesse für Hessen – radio B2 Deutschlands Schlager-Radio startet mit Linda Hesse in Nordhessen

Schlager-Star Linda Hesse beim Sendestart von radio B2 Deutschlands Schlager-Radio in Nordhessen

radio B2 geht mit Schlager-Star Linda Hesse (31, „Ich bin ja kein Mann“) in Nordhessen auf Sendung. „Es macht mich sehr glücklich, dass die Menschen in Hessen jetzt meine Hits im Radio hören können und auch bei Kollegen wie Helene Fischer, Howard Carpendale und Andrea Berg aufdrehen“, freut sich die kecke Schlagersängerin. Ob in Gießen, Kassel oder Fulda: Überall ist der Sender ab sofort im Digitalradio DAB+ auf Kanal 6A zu empfangen. radio B2 bringt die größten Hits vom Schlager-Klassiker bis zum Deutsch-Pop. Abgerundet wird das Programm mit regionalen und bundesweiten Nachrichten und Hintergrundinfos zu den Stars. Auch Schlagerfans im südlichen Teil Hessens haben Grund zur Freude. Ab Januar 2019 startet radio B2 im Rhein-Main Gebiet. Dann ist der Sender im gesamten Bundesland über DAB+ zu empfangen. DAB+ zeichnet sich durch digitale Klangqualität und verbesserten Empfang aus. Weitere Informationen zu DAB+ auf www.dabplus.de. Linda Hesse ist seit 2011 als Schlager-Sängerin sehr erfolgreich. Zu ihren größten Hits zählen Lieder wie „Hör auf dein Herz“, „Noch immer so wie immer“ oder „Mach ma laut“.
Bild: Twinkle

Streibl (Freie Wähler): Bayern menschlich, nachhaltig und modern gestalten

„Der Freistaat ist auf einem guten Weg, aber wir können und wollen noch besser werden. Als Koalitionspartner haben wir FREIE WÄHLER einen klaren Gestaltungsauftrag für ein weiterhin prosperierendes Bayern, das sich auf seine gewachsenen Stärken besinnt“, stellte Florian Streibl, Vorsitzender der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion, anlässlich der Regierungserklärung von Ministerpräsident Dr. Markus Söder am Dienstag im Bayerischen Landtag fest. Die Erklärung enthalte viele Kernforderungen der FREIEN WÄHLER, die mittlerweile Eingang in den Koalitionsvertrag gefunden hätten, betonte Streibl. Ziel der Regierungsarbeit sei, die Lebenssituation möglichst vieler Menschen in Bayern ganz konkret zu verbessern: „Wir FREIE WÄHLER möchten Familien stärken, den sozialen Wohnungsbau in den Städten ankurbeln und die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum auf dem Land unterstützen.“ Stadt und Land dürften mit ihren Angeboten und Möglichkeiten nicht länger auseinanderdriften. „Wir möchten einen Ausgleich schaffen, damit die Menschen in allen Teilen Bayerns gut leben können“, so Streibl. „Ein menschliches, nachhaltiges und modernes Bayern ist unsere Aufgabe und Pflicht.“ Deshalb werde in der künftigen Regierungsarbeit die Digitalisierung einen deutlich höheren Stellenwert einnehmen. „Beim Thema Digitalisierung geht es um nicht weniger als um die Zukunftsfähigkeit des Freistaats. Ob medizinische Versorgung, Bildung, Wirtschaft oder Sicherheit: Die Digitalisierung betrifft alle Lebensbereiche und muss schneller vorangetrieben werden.“ Mit der Einrichtung eines eigenen Ministeriums für Digitalisierung seien jetzt die Voraussetzungen geschaffen worden, um den Anschluss an andere europäische Länder nicht zu verlieren, so Streibl. Mit Blick auf die künftige parlamentarische Arbeit warb der Fraktionsvorsitzende für eine Politik der Vernunft, die sich nicht mit Grundsatzdiskussionen aufhalte, sondern die alltäglichen Probleme der Menschen im Freistaat in den Blick nehme. „Wie wir FREIEN WÄHLER das aus der Kommunalpolitik gewohnt sind, wollen wir uns auch in der Staatsregierung nicht von parteipolitischen Egoismen leiten lassen. Wir möchten uns deshalb dafür einsetzen, dass politische Initiativen der Opposition stets sachorientiert und fair bewertet werden“, erklärte Streibl.
Bild: Freie Wähler Landtagsfraktion