Umfrage Baden-Württemberg: Grüne 33% – CDU 23% – SPD 9%

In der jüngsten Umfrage des Forsa-Instituts für Baden-Württemberg erreichen die Grünen mit 33% einen neuen Höchststand. Die CDU – Juniorpartner der Grünen in der grün-schwarzen Regierungskoalition – fällt in ihrem einstigen Stammland mit 23% auf ein neues Rekordtief. Auch die SPD – im Bund Regierungspartner der Union – muss mit 9% ihren schlechtesten Zustimmungswert verzeichnen. Die AfD kommt auf 13%, die FDP auf 9% und die Linken auf 6%.

Umfrage Europawahl: Grüne vor SPD – Union 30% – Freie Wähler 3%

Bei der Europawahl könnte nach einer Umfrage des INSA-Instituts die Grünen mit 17% vor der SPD mit 15% liegen. Die Union kommt auf lediglich 30% und die Freien Wähler auf 3%. 12% erreicht die AfD, Linke und FDP jeweils 8%. Da es bei der Europawahl keine 5 Prozentklausel gibt, können auch die Partei (2%), Tirschutzpartei (1%) und Piraten (1%) mit Sitzen rechnen.

Umfrage NRW: SPD nur noch bei 19%

In ihrem einstigen Stammland Nordrhein-Westfalen kommt die SPD nach einer Umfrage des Instituts Mentefactum nur noch auf 19% und ist damit so stark wie die Grünen. Stärkste Kraft ist nach der Umfrage die CDU mit 28%. Die FDP erreicht wie die AfD 11% und die Linke 8%. Die amtierende Regierung aus CDU und FDP verfügt damit derzeit über keine Mehrheit in der Bevölkerung.

Umfrage Bund: SPD bei 13% – Grüne bei 24%

Nach der jüngsten Umfrage des Forsa-Instituts kommt die SPD nach den jüngsten Wahlniederlagen nur noch auf 13%. Die Grünen profitieren von ihren guten Ergebnissen in Bayern und Hessen und springen auf 24%. Die Union kann sich nach der Rückzugsankündigung von Merkel leicht auf 27% verbessern. Die AfD fällt leicht auf 13% und Linke und FDP kommen jeweils auf 9%.

Hessenwahl: Grüne vor 5 Direktmandaten

Nach Bayern können die Grünen auch bei der Landtagswahl in Hessen mit Direktmandaten in den Wahlkreisen rechnen. So meldet das Internetportal election.de, dass die Kandidaten der Grünen in insgesamt fünf Wahlkreisen in den Großstädten Darmstadt, Frankfurt, Offenbach und Kassel vorn liegen. Für Hildegard Förster-Heldman in Darmstadt und Marcus Bocklet in Frankfurt ist der Gewinn des Direktmandates nach der Wahlkreisprognose des Portals sogar wahrscheinlich. Philip Krämer (Darmstadt), Tarek Al-Wazir (Offenbach) und Vanessa Gronemann (Kassel) verfügen derzeit gegenüber ihren Konkurrenten über einen Vorsprung. Auch landesweit können die Grünen mit einem sehr guten Ergebnis rechnen. So liegen sie nach der jüngsten Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen für das ZFD mit 22% noch vor der SPD mit 20%. Wegen der Schwäche der CDU (26%) hat die amtierende schwarz-grüne Regierung jedoch keine Mehrheit mehr. Für eine Regierungsbildung sind nach dieser Umfrage Dreierbündnisse erforderlich. Denkbar wäre ein Ministerpräsident Al-Wazir in einer grün-rot-roten Regierung.

SPD bundesweit nur noch bei 15% – AfD und Grüne stärker

Die SPD ist nach einer Umfrage von GMS mit 15% bundesweit nur noch viertstärkste Kraft. Auch die Union befindet sich mit 27% auf einem Tiefststand. Von der großen Koalition profitieren vor allem die AfD mit 18% und die Grünen mit 16%. FDP und Linke liegen mit jeweils 10% in etwa bei ihren Werten der Bundestagswahl. Die Parteien der großen Koalition sind mit zusammen nur noch 42% weit von einer regierungsfähigen Mehrheit entfernt. Auf der Grundlage dieser Umfrage wären Zweierkoalition ausgeschlossen.

Nach Maaßen: Union und SPD auf historischen Tiefstständen

Union und SPD verlieren nach der jüngsten Umfrage des INSA-Instituts immer weiter an Zustimmung. So kommen CDU und CSU nur noch auf 27% und die SPD auf 16% – so wenig wie noch nie. Zweitstärkste Kraft ist nunmehr die AfD mit 18%. Die Grünen sind mit 14,5% fast so stark wie die SPD. Die Linke kommt auf 11,5% und die FDP auf 10%.

Umfrage Bayern: CSU verharrt bei 35% – Freie Wähler 11%

Die CSU kann die für sie verheerenden Umfragewerte nicht verbessern und erreicht nach einer Untersuchung der Forschungsgruppe Wahlen derzeit eine Zustimmung von 35%. Zweitstärkste Kraft sind die Grünen mit jetzt 18% vor der SPD mit 13% und den Freien Wählern mit 11%. Die AfD erreicht mit 10% ihren schlechtesten Wert in diesem Jahr. Mit der 5%-Klausel kämpfen FDP (5%) und Linke (4%).